Tagesfahrt nach Hamburg 21.-22.10.2011
Natalie
Bei unserem Hamburgausflug, hat mir das Hamburg-Dungeon sehr gut gefallen.
Das Miniatur-Wunderland war an machen Stellen auch sehr schön.
Die Hafenrundfahrt auf der Elbe war voll cool.
Yannick
Bei unserem Tagesausflug nach Hamburg hat mir die Reeperbahn besonders gut gefallen, weil die so schön bunt ist.
Auch hat mir die Hafenrundfahrt besonders gut gefallen.
Frauke
Es war in Hamburg sehr schön und cool.
Am Anfang, mit dem Miniatur-Wunderland na ja, dass war so etwas langweilig, aber dann später war es voll der Hammer. Wir hatten alle viel Spaß und keiner hat sich gestritten. Es war ein toller Tag dort.
Mascha
Wir waren im Hamburg-Dungeon, wo die Geschichte von Hamburg erzählt wurde. Das war richtig gut. Auch im Miniaturwunderland war es richtig gut. Das Panoptikum ist ein Wachsfigurenkabinett. Da kann man zum Beispiel Angela Merkel sehen oder Herbert Grönemeyer. Die Speicherstadt war sehr informationsreich. Es war alles gut.
Sandro
Außer der Busfahrt, die langweilig war, hat mir alles in Hamburg sehr gut gefallen. Die Speicherstadt, das Miniaturwunderland waren gut. Das Hamburg-Dungeon war gruselig, aber toll. Gut war auch die Schifffahrt über den Fluss, aber auch sehr kalt. Wir sind zum Mc Donald essen gegangen. Danach sind wir ins Panoptikum gegangen. Da haben wir viele Prominente gesehen unter anderem Angela Merkel, Elvis, Michael Jackson usw. Am späten Abend sind wir nach Hause gefahren.
Jasmin
Wir sind mit dem Bus von der Don-Bosco-Schule losgefahren. Als wir in Hamburg angekommen sind, sind wir in der Speicherstadt ausgestiegen. Frau Knopf hat uns da Karten gegeben, auf denen Informationen standen falls jemand von der Gruppe weg kommt. Die mussten wir an unsere Kleidung binden und durften sie bis zur Rückfahrt nicht mehr abmachen. Zuerst ging es zum Miniatur-Wunderland. Da haben wir uns die Eisenbahnen angeschaut. Danach sind wir zum Speicherstadtmuseum gegangen. Dann haben wir eine kleine Führung durch die Speicherstadt gemacht. Die Museumsführerin hat uns die Geschichte vom Piraten Klaus Störtebeker erzählt. Danach gingen wir ins Hamburg-Dungeon, wo die Geschichte von Klaus Störtebeker nachgespielt wurde. Es gab auch Moorleichen, die Sturmflut von 1717 und die Feuersbrunst. Anschließend gingen wir zum Hafen und machten eine Hafenrundfahrt. Frau Knopf war über die Rundfahrt sehr glücklich. Danach haben wir den alten Elbtunnel besichtigt. Am Abend haben wir dann bei Mc Donalds etwas gegessen. Zum Schluss sind wir noch zum Panoptikum gegangen und danach die Reeperbahn hinunter. Dann war der schöne Tag zu Ende.
Joel
Ich bin um halb vier aufgestanden und um fünf Uhr sind wir von der Schule losgefahren. Unterwegs haben wir zwei Pausen gemacht. Um 11 Uhr sind wir in Hambug angekommen. Dann sind wir zuerst ins Miniatur Wunderland gegangen. Es war etwas gut. Danach sind wir zum Speicherstadtmuseum gegangen. Dort war es interessant. Dann sind wir zum Hamburg Dungeon gegangen. Das war ganz cool und etwas gruselig. Am Nachmittag haben wir eine Hafenrundfahrt gemacht. Die war ganz gut. Danach sind wir zum alten Elbtunnel gegangen, dort war es ein bisschen langweilig. Und zum Schluss sind wir die Reeperbahn runtergegangen. Um 22 Uhr sind wir nach Hause gefahren.
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Ausflug in den Kölner Zoo
... Zusammen mit der Klasse U1 wurde daher ein Besuch im Kölner Zoo geplant. Im Regenwaldhaus konnten die Schüler im feucht-warmen Tropenklima Tiere und Pflanzen naturnah erleben. Auch die Löwen und Leoparden beeindruckten durch Größe und Gebrüll. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch im Urwaldhaus. Die Menschenaffen waren mit ihren Kindern, die sie immer körpernah mit sich herumtragen, besonders beliebte Anschauungsobjekte. So waren die Schüler von der Gorillamutter mit ihrem Baby überaus fasziniert. Aber auch die Kletterkünste der Bonobos wurden intensiv bewundert. Die Elefanten im Elefantengehege konnten mit ihrer Größe beeindrucken. Die intelligenten starken Tiere sind als Unterstützung bei vielen Arbeiten unersetzlich. Sie haben daher einen hohen sozialen Stellenwert und werden aufgrund ihrer Fähigkeiten in verschiedenen Ländern Vorderasiens sogar als heilig verehrt. Die Schüler konnten so eine Figur des Elefantengottes Ganesha und ein Festtagsgewand eines Elefantenbullen aus Sri Lanka bestaunen. Zum Abschluss durfte natürlich auch der Besuch auf dem großem Zoospielplatz nicht fehlen. Hier wurde geklettert wie die Affen, gebrüllt wie die Löwen und durch die Röhren der großen Rutschen „getaucht“ wie die Krokodile in einem Urwaldfluss.
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Ausflug nach London vom 18. Juni 2010 bis 20. Juni
In der Nacht von Freitag auf Samstag, mussten wir um 23:40 Uhr an der Schule sein. Die Klassen M3 (7), O3 (10) und eine Gruppe von ehemaligen Schülern des Städt. Gymnasiums Lechenich, fuhren unter der Leitung von Frau Knopf für einen Tag nach London. Um 00:00 Uhr ging es los. Nach ca. 6 Stunden fuhren wir in Frankreich (Calais) auf die Fähre und setzten in Richtung Dover/Großbritannien auf dem Ärmelkanal über. Nach ungefähr eineinhalb Stunden sind wir angekommen. Dann mussten wir noch 2 Stunden bis nach London fahren.
Um 9.00 Uhr englischer Zeit waren wir endlich da. Bei unserer Ankunft am Hyde Park haben wir zuerst Tubekarten gekauft. Anschließend sind wir zum größten und besten Geschäft Londons, das Harrods, gegangen. Dort haben wir uns in der ägyptischen Halle den „Prinzessin Diana und Dodi Gedenkbrunnen“ angeschaut. Danach haben wir die Harrods Food-Halls bestaunt, deren Decken und Dekorationen sehr beeindruckend sind.
Bevor wir zum Buckingham-Palast gegangen sind, haben wir einen Abstecher in einen Tesco Markt gemacht und uns dort ein Frühstück geholt. Am Buckinghampalast haben wir einen Wachwechsel beobachtet. Einige Schüler waren der Ansicht die Queen dort gesehen zu haben. Andere sagten, dass sie bei einem Wachwechsel nie dabei wäre. Danach sind wir zum James Park spaziert und haben uns dort etwas ausgeruht.
Nachdem wir uns etwas erholt hatten, ging es auf zum Piccadilly Circus. Unterwegs haben wir uns dann noch bei einem Straßenhändler Souvenirs gekauft. Am Piccadilly Circus angekommen, waren wir schon sehr erstaunt von den großen Werbetafeln an den Hauswänden.
Im bekannten Sportgeschäft „Lillywhites“ durften wir dann eine Dreiviertelstunde shoppen gehen.
Nachdem sich fast alle Schüler mit tollen und preiswerten T-Shirts oder Sporthosen eingedeckt hatten, ging es über den Leicester Square weiter in Richtung Trafalgar Square. Am Leicester Square fand ein großes Musik-Konzert statt und dort waren berühmte Filmautos (Flintstone, Indianer Jones, Herby) ausgestellt. Wir haben alle viele Fotos davon gemacht.
Am Trafalgar Square gab es dann wieder eine kleine Pause, die die meisten Schüler nutzten, um auf den riesigen Löwen rumzuklettern.
Anschließend sind wir vorbei am Horse Guard zur Downing Street gegangen, wo nun der neue Premierminister David Cameron seinen Amtssitz hat. Am Absperrtor standen drei bewaffnete Wachen, die jedoch freundlich unsere Fragen beantworteten. Ob der Premierminister allerdings anwesend war, durften sie uns nicht sagen.
Etwas von der Downing Street entfernt steht der Big Ben, der eigentlich Stephansdom heißt, denn nur die Glocke heißt Big Ben. Neben dem Big Ben liegt das Parlamentsgebäude und von dort aus kann man auch das London Eye sehen. Wir sind dann über die Westminster-Bridge spaziert und haben einen Abstecher zu Mc Donalds gemacht, um uns zu stärken.
Bevor wir jedoch eine Rundfahrt mit dem Schiff auf der Themse und eine Fahrt mit dem London Eye gemacht haben, sind wir zuerst mit der Underground zur Tower Bridge gefahren. Dort angekommen, sahen wir, dass die Tower Bridge geöffnet war, weil ein großes Segelschiff unter der Brücke herfahren musste. Nachdem die Brücke wieder geschlossen war, sind wir bis zu ihrer Mitte gegangen und konnten zwischen dem Brückenspalt die Themse sehen. Im Anschluss an die Brückenbesichtigung mussten wir uns beeilen, damit wir um 18.45 Uhr das Schiff zur Rundfahrt auf der Themse rechtzeitig erreichen.
Auf der Rundfahrt konnten wir die „Harry-Potter-Brücke“ sehen. Auch lagen in der Themse zwei Kriegsschiffe, die nun ein Museum sind. Wir fuhren unter der Tower Bridge entlang und konnten auf dem Rückweg die „grüne Gurke“, ein Londoner Versicherungsgebäude und das Parlamentsgebäude bestaunen. Nachdem wir die Rundfahrt über die Themse beendet hatten, sind wir mit dem London Eye eine halbe Stunde gefahren. Man hatte von dort einen wunderschönen Ausblick über London. Zum Beispiel konnte man den Bahnhof „Victoria Station“ und den Buckingham-Palast in seiner vollen Pracht von oben bestaunen.
Nach der Rundfahrt mit dem London Eye sind wir zum Bahnhof King’s Cross St. Pancras gefahren, wo Harry Potter durch die Mauer zum Gleis 9 ¾ mit seinem Gepäckwagen durchmarschierte.
Ein Gepäckwagen ist dort zur Hälfte in die Mauer eingebaut, sodass man sich mit ihm fotografieren lassen kann. Gegen 22 Uhr Ortszeit war unser Tagesausflug in London beendet und wir haben die Heimfahrt nach Deutschland mit dem Bus angetreten. Die Fährüberfahrt nach Calais war wegen hohem Wellengang sehr unruhig und vielen Menschen an Bord ging es sehr schlecht.
Um 08.30 Uhr sind wir dann müde, aber glücklich in Erftstadt-Friesheim wieder angekommen.
Wir danken dem Busunternehmen Dressel aus Düren-Langerwehe, dass sie uns sicher und gut transportiert haben.
Denis Graf, Klassensprecher der Klasse O3 (Klasse 10)
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Schokoladenmuseum/Kölner Dom - 05.März 2010
Am Morgen haben wir uns am Liblarer Bahnhof getroffen, um mit dem Zug nach Köln zu fahren. Wir waren ganz schön aufgeregt und haben während der Zugfahrt viel geredet, gelacht und rumgealbert. Manche haben auch Musik gehört.
Als wir am Hauptbahnhof ankamen, sind wir von dort sofort zum Kölner Dom gegangen. Da haben alle ganz viele Fotos gemacht. Anschließend durften wir den Dom hochgehen. Es war ziemlich anstrengend die 533 Stufen hoch zu kommen. Als wir endlich oben waren, konnten wir nicht mehr. Es haben auch nicht alle Schüler den Weg bis oben geschafft. Von dort hatten wir eine schöne Aussicht und tolle Luft.
Nach der Dombesteigung hatten wir noch etwas Zeit bis unsere Führung im Schokoladenmuseum begann. Also sind wir noch ins Domforum gegangen und haben dort einen Film angesehen. Wir konnten sehen, wie der Dom gebaut wurde und was es innen alles gibt. Besonders interessant war der große Sarg der Heiligen Drei Könige. Der Film dauerte 20 Minuten.
Dann haben wir uns auf den Weg zum Museum gemacht. Bis dorthin sind wir am Rheinufer entlang spaziert und konnten viele Schiffe sehen. Im Museum mussten wir unsere Jacken und Rucksäcke abgeben. Dann ging die Führung los. Eine nette Frau hat uns ganz viel gezeigt und erklärt. Aber sie hat auch immer wieder Fragen gestellt, die wir fast alle beantworten konnten.
Ziemlich warm und feucht war es im Tropenhaus. Der Kakaobaum dort war allerdings krank und hat keine Früchte getragen. Sehr hoch waren die Bananenpflanzen, die dem Kakaobaum Schatten geben. Die sahen auch sehr grün aus und waren gesund.
Im Museum gab es auch eine Schokoschule. Dort haben wir Kakaobohnen (die schmeckten ganz bitter), Kakaobutter (mit der konnte man die Hände eincremen) und Schokolade (die aber noch sandig schmeckte) probiert. Nach der Schokoschule kam das Beste. Wir haben dann noch einige Schokoladenmaschinen angesehen und sind zum Schluss zum goldenen Schokobrunnen gegangen, wo dauernd warme Schokolade rauslief. Ganz oft sind wir dorthin gegangen und haben uns immer wieder leckere Kekse mit Schokolade geholt. Am Ende der Führung durften wir dann noch eine halbe Stunde alleine durch das Museum gehen. Einige Schüler haben noch im Schokoladenshop etwas für sich oder ihre Familien gekauft. Nach dem Museumsbesuch sind wir wieder zurück zum Kölner Dom gegangen. Dort haben wir uns dann in Gruppen aufgeteilt und durften eine Stunde auf der Hohen Straße shoppen gehen. Gegen 18.00 Uhr haben wir uns wieder alle versammelt und sind zum Hauptbahnhof gegangen um wieder nach Liblar zu fahren. Am Bahnhof hat es dann noch für jeden eine Brezel zum Essen gegeben. Während des Brezelessens ist noch etwas Tolles passiert. Wir haben die Schauspielerin „Miki“ aus der Fernsehsendung „Unter uns“ gesehen und Fotos mit ihr gemacht. Das war super. Dann sind wir zum Bahnsteig gegangen und zurück nach Liblar gefahren. Dort wurden wir von unseren Eltern abgeholt. Der Tag hat sehr viel Spaß gemacht und es war sehr schön!
Tschüss an Euch alle; Frauke, Jessica und Samy aus der M2
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Der Klassenausflug der M3 nach Köln
Am Dienstag denn 15.12.2009 haben wir einen Ausflug nach Köln gemacht.
Um 9.15 Uhr sind wir mit dem Zug von Erftstadt- Liblar nach Köln gefahren. In Köln wollten wir uns Gebäude aus dem Mittelalter anschauen, weil Mittelalter zurzeit unser Thema in Geschichte ist.
Zuerst besuchten wir den Dom. Mit dem Bau des Doms wurde 1248 n.Ch. begonnen. Er ist im gotischen Stil gebaut um die Gebeine der Heiligen drei Könige zu zeigen und zu ehren. Reinald von Dassel hatte sie nach Köln gebracht. Der goldene Sarg und die vielen bunten Fenster haben uns besonders gut gefallen. Dann sind wir auf die Hohenzollernbrücke gegangen. Wir haben uns den Rhein angeschaut. Am Geländer waren unzählige Vorhängeschlösser angebracht. Verliebte hängen sie hier auf und werfen den Schlüssel in den Rhein.Auf dem Weg zum Mittelalter-Weihnachtsmarkt haben wir einige Romanische Kirchen gesehen. Alle Fenster haben einen Halbbogen.
In Maria Lyskirchen war eine urige Weihnachtskrippe. Dort gibt es z.B. einen Hund der an einen Laternenpfahl Pipi macht.
Auf dem Weihnachtsmarkt trugen die Schausteller alle mittelalterliche Kostüme und Schuhe und sprachen wie die Menschen im Mittelalter gesprochen haben. Sie spielten auf mittelalterlichen Instrumenten. Der Schmied zeigte wie man einen Nagel schmiedet.
Nach einem Rundgang vorbei am Gürzenich, Historischen Rathaus, Ausgrabungen einer Synagoge und der Mikwe, dem jüdischen Bad, sind wir zum Mediamarkt gegangen. Wir haben uns die neuesten Spiele und Musik-CDs angeschaut und angehört.
Für 13:30 Uhr hatte wir beim China Restaurant Shanghai einen Tisch bestellt. Wir konnten alle an einem großen runden Tisch mit Drehplatte sitzen. Zuerst haben wir die Getränke bestellt. Dann gab es eine Frühlingsrolle als Vorspeise. Einige haben versucht den Hauptgang mit Stäbchen zu essen. Es klappte nicht bei Allen. Auf dem Rückweg zum Bahnhof haben wir einen Farbigen gesehen, der hintereinander drei Liter Wasser trinken und sie anschließend im hohen Bogen wieder ausspucken konnte. Der Straßenmaler war fast mit seinem Bild fertig, als wir vorbei kamen.
Auf dem Hauptbahnhof haben wir auf den Fahrplan gesehen, dass wir die frühere Bahn auch nehmen konnten. Mit einem schnellen Spurt über den Bahnsteig haben wir sie auch erreicht. In Erftstadt- Liblar wurden die meisten von ihren Eltern abgeholt.
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