Selbstverständlichen hoffen wir alle und gehen auch davon aus, dass wir in der Don-Bosco-Schule von schweren Krisen verschont bleiben werden. Zu Krisensituationen zählt man nicht nur Amoktaten, sondern auch schwerste Unfälle oder Krankheiten einer Schülerin und eines Schülers oder auch einer Lehrperson und alle sonstigen Ereignisse (z.B. auch Bedrohungen), die das Zusammenleben in der Schule erheblich beeinflussen.
Dem Kriseninterventionsteam der Don-Bosco-Schule gehören neben der Schulleitung zwei Kolleginnen an. Eine enge Vernetzung mit Polizei, Verwaltungsbehörden, Beratungsstellen usw. ist gewährleistet.
Wir haben nach bestem Wissen und Können vorgesorgt: Das gesamte Lehrerkollegium hat sich in einer umfangreichen Fortbildung durch die Polizei unterweisen lassen, wie es bei einer Amoktat reagieren soll. Darüber hinaus haben einzelne Mitglieder des Kriseninterventions-teams an Fortbildungen teilgenommen. Sie werden sich weiterhin entsprechend fortbilden und das Lehrerkollegium mit neuesten Informationen versorgen, damit wir an der Don-Bosco-Schule bestmöglich gewappnet sind.
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Amok- und sonstigen Krisensituationen